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Bizarre Welten ...

Beim letzten Mal waren wir in Asterlagen eher geschäftlich unterwegs und haben das Prismahaus in den Fokus unserer Aufmerksamkeit gestellt. Heute betrachten wir mal die bizarre Welt drum herum. Denn im angrenzenden Park finden sich abgestürzte Flugzeuge ebenso wie furchteinflößende Saurier.

Die zum Teil mannshohen Werke auf dem Skulpturenpfad stammen von den Künstlern Johannes Terbach, Odo Rumpf und Volker Kiehn. Sie stehen im Wasser, auf den Wegen und Wiesen und bilden in ihrer zum Teil bizarren, schroffen Art interessante Kontrapunkte zu zart blühenden Bäumen und plätschernden Brunnen.

 

Wenn man auf der Brücke unter den Ästen mit rosa Blüten steht, die sich weich im Wind wiegen, wird es sogar ein wenig romantisch. Hanami in Duisburg. Da mag man am liebsten tanzen, wie die blauen Figuren ein paar Meter weiter.

Fotos: Verena Meyer

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